Schalte den Turbo ein - Mit Superfoods super Abnehmen!

Der Begriff Superfood bezieht sich auf Lebensmittel mit besonderen Eigenschaften: Sowohl ihre Nährstoffdichte als auch ihre besonderen Fähigkeiten sorgen für einen Extrakick bei Gesundheit und Stoffwechsel. Lebensmittel gelten dann als Superfood, wenn sie von einem bestimmten Nähr-, Wirk- oder Vitalstoffen eine sehr große Menge bereitstellen – vor allem im Vergleich zu anderen, herkömmlichen Lebensmitteln.

 

 
  • Ein echtes Superfood liefert von einem bestimmten oder von mehreren Nähr-, Wirk- oder Vitalstoffen eine sehr grosse Menge und deutlich mehr als die üblichen Nahrungsmittel.
  • Das Superfood ist möglichst naturbelassen und stammt aus Bio-Erzeugung oder Wildwuchs.
  • Es kann, muss aber nicht, aus einer entfernten tropischen oder arktischen Regionen stammen. Superfoods wachsen auch direkt vor der deiner Haustür, wie z. B. der Oregano, die Petersilie, die Brennnessel, der Löwenzahn, selbst gezogene Brokkolisprossen, Gerstengras und viele weitere mehr.

 

superfood vegan abnehmen (c) Wikipedia "Superfood"

Durch die richtigen Nährstoff-Bomben kannst du bei gezieltem Einsatz sowohl dein Körpergefühl verbessern als auch schnellere und bessere Ergebnisse beim Abnehmen erwarten. Einige Superfoods entgiften darüber hinaus den Körper oder senken das Risiko für bestimmte Erkrankungen. Achtung! Auch Superfoods sind keine Zaubermittel – sie verhindern Erkrankungen nicht zwingend.

In unserem VeganFitMe-Programm zum veganen Abnehmen benutzen wir immer wieder gezielt die nachfolgenden Lebensmittel. Abhängig von der individuellen Analyse wählen wir bestimmte Superfoods aus und ergänzen diese in deinem persönlichen Ernährungshandbuch.

Super Greens
Besonders grünes Blattgemüse gehört auf jeden Ernährungsplan, da es vielfältige Vorteile hat. Hierzu zählen vor allem Wildpflanzen (z. B. Löwenzahn und Brennnessel), Gräser (z. B. Gersten- und Dinkelgras), grüne Kulturgemüse (z. B. Salate, Spinat), Gartenkräuter (z. B. Petersilie, Basilikum) – aber auch Algen wie Spirulina und Chlorella. In der Entwicklungsgeschichte lebten Menschen in der Urzeit mit einem sehr viel höheren Anteil an „Grünzeug“ in ihrer Ernährung. Der moderne Mensch isst nur noch wenig davon, kann aber bei gezielter Nutzung immer noch direkt davon profitieren. Schon ein geringfügiger Ausbau des täglichen Green-Food-Verzehrs führt zu einer deutlichen Verbesserung der Gesundheit und des Stoffwechsels – vor allem durch die wertvollen sekundären Pflanzenstoffe. Aber auch Vitamine (speziell die Vitamine C und K und Folsäure), Mineralien wie Magnesium, Calcium und Eisen, Spurenelemente und das Nonplusultra im grünen Blattgemüse, dem Chlorophyll, runden das Nährstoffbild von grünem Superfood ab. Am optimalsten profitierst du von den Vorteilen des grünen Blattgemüses mit einem täglichen grünen Smoothie, einem GROSSEN Salat oder einer grünen Nahrungsergänzung (z. B. 4 Gramm Chlorella).

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Beeren (Acai bis Goji)
Der systematische Anbau von Früchten und die Züchtung immer größerer, süßerer und widerstandsfähigerer Früchte hat das Aussehen der meisten Obst- und Fruchtsorten in den letzten Jahrhunderten deutlich verändert. Eine Gruppe unter den Früchten hat sich jedoch – mit Ausnahme der Erdbeeren – auch durch Kultivierung und Züchtungen nicht ganz so dramatisch verändert: die Beeren. In ihnen schlummern ungeheure Kräfte, denn enorme Mengen an Antioxidantien machen sie in Kombination mit grünem Blattgemüse zu richtigen Gesundheitsgaranten unserer Zeit. Du solltest daher immer zugreifen, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet – ob Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren oder auch bei den neu entdeckten Sorten wie Acai, Aronia und Goji-Beeren. Besonders Acai Beeren wirken entzündungshemmend und steigern den mentalen Fokus sowie die Energiebereitschaft des Körpers. Ihre dunkelviolette Farbe weist auf ihren hohen Gehalt an Antioxidantien hin; diese schützen vor Zellschäden und stärken das Immunsystem. Entgiftungsprozesse des Körpers werden beschleunigt, Abnehmprozesse gefördert und Hautirritationen und -unreinheiten sowie Durchblutungsstörungen können durch den gezielten Einsatz von Acai Beeren ebenfalls verbessert werden. Goji Beeren sind kleine, leuchtend rote Beeren mit einem hohen Gehalt an Antioxidantien. Sie wirken sich auf verschiedene Körperfunktionen in positiver Weise aus, schützen vor Entzündungen und verlangsamen den Alterungsprozess der Zellen. Goji Beeren steigern nachweislich die geistige und körperliche Energie, fördern den Muskelaufbau und tragen dazu bei, sportliche und alltägliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

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Garcinia Cambogia
Garcinia Cambogia ist bekannt aus der traditionellen indischen Medizin und soll schon von Urvölkern gegen Hunger eingesetzt worden sein. Es ist in Deutschland eher bekannt als Tamarinde oder Sauerdattel und aufgrund erfolgreicher Abnehm-Produkte aus den USA auf den europäischen Markt gekommen. Durch das enthaltene HCA soll außerdem ein Prozess im Körper beeinflusst werden, der eine Umwandlung von konsumierten Kohlenhydraten in Fettsäuren führt, sodass mit Garcinia Cambogia weniger neues Körperfett angesetzt wird. 

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Chia-Samen und Leinsamen
Chia-Samen liegen nicht nur im Trend – sondern gelten aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften auch als Superfood. Ähnlich wie Chia-Samen sind Leinsamen, die zum Teil auch als Ersatz für Chia-Samen genutzt werden. Beide sind verdauungsfördernd verbessern die Konzentration, steigern das Sättigungsgefühl und helfen, überschüssige Pfunde zu loszuwerden. Naturvölker in Mexiko sind sogar der Meinung, dass ein Esslöffel Chia-Samen reicht, um einen Menschen über einen ganzen Tag mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Sowohl Azteken als auch Mayas wussten bereits, was Chia uns geben kann – für sie war Chia eine wichtige Nahrungspflanze. Chia-Samen enthalten bis zu 38 % Chia-Öl, 18 bis 23 % hochwertiges Protein und die Vitamine A, Niacin, Thiamin, Riboflavin; die Mineralien Kalzium, Phosphor, Kalium, Zink und Kupfer sowie zahlreiche Antioxidantien. Chia-Samen wirken darmreinigend und entschlackend und machen durch die innere Reinigung Platz für wichtige Nährstoffe. Chia-Samen oder Leinsamen: Die Wahl triffst du! Beide sind gesund – ob der höhere Preis von Chia gerechtfertigt ist, muss jeder für sich entscheiden. Leinsamen sind seit Jahren ein fester Bestandteil gesundheitsbewusster Ernährung. Dagegen haben auch Chia-Samen ihre Berechtigung, denn mit ihren Inhaltsstoffen haben sie im Vergleich ganz klar die Nase vorn: Aus wissenschaftlicher Sicht steckt in ihnen mehr Gesundheit als in Leinsamen. Solltest du von Zeit zu Zeit zu Leinsamen greifen, dann wähle lieber die geschrotete Version: Diese garantiert eine bessere Verwertung und Verstoffwechselung der Samen.

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Papaya (Frucht und Kerne)
Papaya wird in seiner Eigenschaft als Superfood oft unterschätzt: Dabei sind Papayas nicht nur süß und lecker, sondern liefern wertvolle Enzyme, die Verdauung erleichtern, mehr Vitamin C als die Orange, können den Blutzuckerspiegel normalisieren, die Leber entgiften und sogar die Wundheilung unterstützen. Die Papaya wirkt basisch und verringert somit Übersäuerungen. Das enthaltene Enzym Papain kann sogar helfen, Dellen in der Haut zu reduzieren. Besonders wertvoll sind die Kerne der Papaya: Diese solltest du am besten immer auf Lager haben. Schon wenige Papayakerne pro Tag schützen nicht nur vor bakteriellen Infektionen, sondern auch vor inneren Parasiten. Sollten sich diese bereits eingenistet haben, helfen dir die Kerne, diese in kurzer Zeit wieder loszuwerden. Eine Papaya ist reif, wenn ihre Schale rötlich-orange und leicht einzudrücken ist. Reife Papayas kann man zerkleinert in den Obstsalat geben, als Zutat in den Smoothie beimengen oder mit anderen Zutaten zu einem erfrischenden Salat herrichten. Beträufelt man Papayas mit etwas frischem Zitronensaft, eignen sie sich wunderbar als erfrischender Snack. Zu stark gereifte Papayas verlieren nach und nach ihren positiven Effekt. Die innen liegenden Papayasamen (wie bei einer Melone) mit einem Löffel ausschaben (Samen sind essbar und haben eine tolle Wirkung, schmecken aber eher pfeffrig und bitter).

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Acerola und Camu-Camu
Die Acerola-Kirsche ist gemeinsam mit der Camu-Camu-Frucht der beste natürliche Vitamin C-Lieferant. Anstatt synthetisch hergestellter Ascorbinsäure aus der Apotheke solltest du daher lieber zu Acerola-Saft, Acerola-Pulver oder Camu-Camu-Pulver greifen. Die Acerola-Kirsche hat einen beachtlichen Vitamin C-Gehalt: 100 Gramm enthalten circa 1400 bis 4500 mg des Powervitamins – das ist die 40-fache Menge des Vitamin C-Gehaltes von Zitronen! Vitamin C ist nicht nur wichtig für das menschliche Immunsystem, sondern auch für die Regeneration nach dem Sport oder in Stressphasen. Ebenso wirkt sich Vitamin C positiv auf die Bildung von Interferonen aus – einem Eiweißkörper, der vor Virusinfektionen und Tumorerkrankungen schützt. Es ist also ganz einfach, sich mit dieser ganz besonderen Kirsche etwas Gutes zu tun. Leider machen die dünne Schale und das weiche, saftige Fruchtfleisch einen Export als ganze „frische“ Frucht unmöglich – daher bekommt man Acerola in unseren Breitengraden vor allem in Form von Saft, Konzentrat oder Pulver. Schon in der Steinzeit haben sich die Menschen durch grünes Blattgemüse, Wurzeln und Wildfrüchte äußerst vitaminreich ernährt – schon bei einfachen Kombinationen der genannten Superfoods kommst du auf eine tägliche Aufnahme von mindestens 1000 mg Vitamin C!

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Granatapfel
Granatäpfel sind in vielen Kulturen ein Symbol für Gesundheit und Fruchtbarkeit. Sie enthalten viele B-Vitamine, Kalium, Folsäure und Eisen. Zusätzlich liefern sie eine Menge Vitamin C, viele Ballaststoffe – und dafür nur sehr wenige Kalorien. Granatäpfel besitzen entzündungshemmende Eigenschaften, helfen daneben auch, den Cortisolspiegel zu senken und unterstützen dadurch den Körper in stressigen Situationen. Zusätzlich vertreibt der Granatapfel auch Candida Albicans – ein lästiger Pilz, der gerne Darmbeschwerden, Hautausschläge, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit und vieles mehr verursacht. In dem Saft eines Granatapfels stecken bis zu 20 verschiedene Polyphenole – so viel wie in keinem anderen Lebensmittel. Polyphenole wirken als Antioxidantien und schützen so unsere Körperzellen vor schädlichen Einflüssen. Um die Kerne besonders gut aus dem Superfood Granatapfel zu bekommen (und zwar ohne die komplette Umgebung in eine riesige Sauerei zu verwandeln), solltest du eine Suppenkelle verwenden: Granatapfel aufschneiden und über eine Schüssel halten. Mit der runden Seite einer Suppenkelle auf die Rückseite des Granatapfels klopfen – die Kerne werden wie von selbst herausfallen und sind sofort verzehrbereit.

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Curcuma
Curcuma gilt unter den Kräutern als Königin der Gewürze. Dieser Superfood-Vertreter ist wahrscheinlich die bekannteste Zutat von Curry und verleiht diesem seine typisch gelbe Farbe. Curcuma beinhaltet wertvolle Nährstoffe und ist reich an antiviralen, antibakteriellen, antimykotischen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Curcuma enthält daneben auch das hoch antioxidative Curcumin, welches eine ähnliche schmerzlindernde Wirkung wie verschiedene Medikamente hat. Curcuma heilt außerdem die Leber, beugt Gallensteinen vor und ist bei Diabetes ein wahrer Segen, denn: Curcuma enthält spezielle Nährstoffe, welche die Gallenfunktion und damit die Verstoffwechselung von Fett erhöhen. Gleichzeitig wird durch das gelbe Superfood die entgiftende Funktion der Leber angeregt und somit direkt die Verstoffwechselung von Giftstoffen beschleunigt – der Körper wird gereinigt und überschüssiges Fett leichter entfernt.

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Zimt
Zimt ist der absolute Underdog unter den Superfoods: Kaum jemandem ist bewusst, dass man Zimt als Superfood bezeichnen kann. Er besitzt höchste Mengen an Antioxidantien, wirkt entzündungshemmend und daneben effektiv gegen Diabetes. Die wärmende Wirkung von Zimt regt die Fettverbrennung an, erhöht den Stoffwechsel und hilft praktischerweise auch beim Abnehmen – und zwar gleich in mehrfacher Art und Weise: Zimt hilft bei der Regulation des Blutzuckerspiegels und erhöht die Insulinproduktion des Körpers. Dadurch werden extreme Schwankungen des Blutzuckerspiegels und damit einhergehende Heißhungerattacken vermieden. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel (und starke Schwankungen) können daneben zu einer erhöhten Speicherung von Fett führen. Zimt hilft, genau diesen Effekt zu vermeiden und im Gegenteil sogar Gewicht zu verlieren. Auch geschmacklich sticht Zimt heraus: Er ist sehr lecker und macht viele Gerichte zu einem wahren Genuss. Mehr als 10 Gramm Zimt am Tag solltest du aber nicht zu dir nehmen! Zimt sollte in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden. Frische Zimtstangen sind bei richtiger Lagerung etwa ein Jahr haltbar. Gemahlener Zimt ist dagegen nur 6 Monate haltbar. Unser Fazit: Zimt rockt!

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Avocado
Wenn Fett, dann Avocados! Avocados sind sehr ursprüngliche Früchte und ihr pflanzliches Fett ist vollkommen unberührt in der Frucht umschlossen. Es kann also – im Gegensatz zu abgefülltem Öl oder Fett – nicht oxidieren. Es gelangt durch den Verzehr völlig rein und naturbelassen in den Körper. Avocados optimieren den Cholesterinspiegel innerhalb weniger Tage und schützen vor Leberschäden. Die zahlreichen ungesättigten Fettsäuren liefern hochwertige Energie und regen die Fettverbrennung. Die besonderen Fette steigern das Sättigungsgefühl, reduzieren ungewollte Hungerattacken, regen die Fettverbrennung an und helfen beim Abbau von Bauchfett. Avocados können in der Küche vielseitig verwendet werden: Sie sind eine hervorragende Alternative zur Butter oder Mayonnaise, schmecken himmlisch in einem Salat sind daneben eine leckere Abwechslung für den Brotaufstrich. Dieses Superfood ist eine riesige Quelle an lebenswichtigen Nährstoffen und liefert unter anderem reichlich Kalium, Vitamin E, Vitamine der B-Klasse, Folsäure, Ballaststoffe und eine Menge gesundheitsfördernder Proteine. Im Vergleich zu anderen Früchten enthalten Avocados durch ihre Vielzahl an ungesättigten Fettsäuren etwa die doppelte Menge an Kalorien – kurioserweise eignen sie sich trotzdem hervorragend zum Abnehmen. Dennoch sollten Avocados mit Bedacht eingesetzt werden: Aufgrund des hohen Fettanteils sollte die Avocado nur eingeschränkt mit kurzkettigen Kohlenhydraten zusammen verspeist werden. Als Brotaufstrich auf einem hellen Brötchen eignet sie sich also eher nicht – wohingegen es bei einem selbst gebackenen Vollkornbrot ohne Zucker und Weißmehl wiederum gut passen kann.

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Matcha
  Matcha hat eine leuchtend grüne Farbe, kommt ohne Zucker aus und ist eine ganz besondere Art von grünem Tee: Matcha liefert ca. 135x mehr Antioxidantien als normaler grüner Tee und umfasst in nur einem Becher die gleiche Menge an Nährstoffen und Antioxidantien wie 10 ganze Tassen herkömmlicher grüner Tee! Einige Leute trinken dieses Superfood wegen seines Geschmacks, während viele auf seine umfassenden gesundheitlichen Eigenschaften setzen. Matcha gilt als effektiver Fettverbrenner, Entgifter und Krebsbekämpfer. Er hilft den Blutdruck zu senken, verbessert die Cholesterinwerte, reduziert Stress und wirkt gleichzeitig als hervorragender Energiebooster. Matcha ist nicht nur lecker und gesund, sondern ebenso vielseitig im Genuss: ob als aromatisierter Tee, als mögliche Zutat im Eis, als Schokolade, Desserts, als Matcha Latte oder in Smoothies ist dieses Superfood bei Köchen, Gastronomen und auch vielen Hausfrauen sehr beliebt. Die Matcha-Blätter bieten einen großen Vorrat an Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien und Aminosäuren – nicht zu vergleichen mit anderen grünen Tees. Matcha eignet sich daneben auch als hervorragender Kaffee-Ersatz: Es enthält nämlich viel Koffein (bitte beachten – vor allem beim abendlichen Verzehr). Der Genuss von Matcha gilt generell als sicher; dennoch sollte Matcha – so wie jedes andere Nahrungsmittel –  nicht überdosiert werden. Eine Überdosierung kann unter Umständen zu Magenverstimmung oder Verstopfung führen. Matcha ist außerdem ein Geheimtipp vieler Promis, um effektiv und schnell abzunehmen und das Traumgewicht zu halten. Die Wirkung von diesem Superfood ist im Hinblick auf die Gewichtsabnahme fast unglaublich und laut mehreren Studien extrem wirkungsvoll: Matcha kurbelt den Stoffwechsel an und damit direkt auch den Kalorienverbrauch! Neuere Studien zeigen außerdem, dass Matcha vor allem das unerwünschte Bauchfett effektiver reduziert und damit den Taillenumfang stark senken kann.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Matcha#/media/File:Gr%C3%BCner_Tee,_Matcha.jpg

Ashwagandha
Ashwagandha ist eine Heilpflanze, die aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten zu den wichtigsten Heilmitteln der indischen Pflanzenheilkunde zählt (Dravyaguna). Dort wird sie als Rasayana (Pflanzenstoff, der physische oder mentale Fähigkeiten erweitert) eingestuft und schon seit über 2500 Jahren gegen Gebrechen des Alters, Entzündungen, Impotenz und Schlafstörungen eingesetzt. Ashwagandha wirkt Angst lösend (anxiolytisch) und reduziert die Stressbelastung. Dieses Superfood verhilft daneben zu einem tieferen und qualitativ besseren Schlaf und sorgt für eine kürzere Einschlafzeit. In wissenschaftlichen Studien berichteten Teilnehmer, denen 6 Wochen lang eine Menge von 250 mg (2x täglich) verabreicht wurde, von großen Verbesserungen bei Symptomen von Depression und Angststörung. Ashwagandha sollte zusammen mit einer anderen Nahrungsquelle konsumiert werden, sodass potenzielle Verdauungsbeschwerden minimiert werden. Durch seine Wirkung ist der Körper eher bereit, überflüssiges Fett abzubauen und sorgt subjektiv für ein energiereiches und entspanntes Gefühl.

Ashwagandha (c) Wikipedia

Superfoods können deine Gesundheit verbessern

Nahezu alle Krankheiten gehen stets mit einem übermäßigen oxidativen Stress einher, mit chronischen Entzündungsprozessen sowie mit verminderten körpereigenen Entgiftungs- und Ausleitungsfähigkeiten. Sie sollten daher eigentlich zwingend Bestandteil einer jeden Therapie sein.

Superfood wirkt antioxidativ, entzündungshemmend und aktivierend auf die Funktion der Ausleitungs- und Entgiftungsorgane. Es gibt daher bei Krankheit nichts Besseres als eine gesunde Ernährung – bestehend aus vielen unterschiedlichen Superfoods, die sich gegenseitig in ihren Wirkungen unterstützen und häufig sogar verstärken (z. B. Granatäpfel und Datteln).

Das bedeutet gleichzeitig, dass es nicht genügt, ein oder zwei Superfoods zu konsumieren und zu glauben, man werde dadurch putzmunter und gesund. Zu einer ganzheitlichen Therapie einer jeden Krankheit gehört sehr viel – große Mengen unterschiedlicher Superfoods sind nur eine Komponente davon.

Den Heilprozess anstoßen kann Superfood nur in Kombination mit einer insgesamt hochwertigen und möglichst naturbelassenen Ernährung aus frischen Zutaten und in Verbindung mit einem Lebensstil, der ausreichend Bewegung, gesunden Schlaf, frische Luft, Entspannung, Sonnenlicht und vieles mehr vorsieht. Werde fit mit Superfoods und den VeganFitMe-Paketen!

 

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